Montag, 21. April 2014

Bin ich relevant?

Wisst ihr, manchmal sitze ich vor meinem Laptop und mache mir Gedanken. Allein das mag für manche schon verwunderlich klingen, jaja. Nein wirklich. Aber dann sitze ich da und denke nach über diese Bloggerwelt, in der ich vor mich hindümple, und grüble, welche Rolle ich da eigentlich spiele. Die Woche bei Alex in München hat mich noch mehr auf dieses Thema gebracht, denn als Blogger unterhält man sich auch über andere Blogger, tauscht Meinungen aus und dann macht sich mein eh schon stark beschäftigtes Gehirn Gedanken. "Ich denk zu viel, es wär gut, wenn mein Hirn aus dem Fenster fiel", das hat schon der gute Peter Fox erkannt. Wer bin ich kleiner Pimpf zwischen all den bekannten großen Bloggern? Bin ich relevant? Wieso lest ihr mich?


Ich bin kein Fashion Blogger und werde auch nie einer werden, außer vielleicht mal an Fasching. Ich habe noch nie im Leben über Kosmetik gebloggt, weil ... aus Gründen. Ich hüpfe auch nicht auf Bloggerevents herum oder präsentiere die neuesten Produkte, die ich dann unter den typischen Bedingungen an euch verlose. Und Videos? Wurden viele gedreht, aber kaum eins veröffentlicht.
Wieso zur Hölle lest ihr mich?
Mich interessiert das wirklich. Mein Konzept war schon immer: das tun, was mir gefällt. Deshalb die Mischung aus Rezepten, Shootings, Handyfotos und möchtegern-lustigem Palaver. Aber was interessiert euch am meisten? Ab und zu frage ich mich auch, wo die 461 Leserchen (wenn ich beide Plattformen addiere) denn sind? Guckt ihr alle noch, was ich treibe oder bin ich gar nicht mehr relevant?
Ich frage ganz ernsthaft: Wieso lest ihr mich? Und: ich weiß, dass ein paar Menschen da draußen meine Posts verfolgen ohne Abonnenten zu sein. Im Endeffekt fragt sich mein Hirn also auch: Wer liest mich überhaupt wirklich?
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Donnerstag, 17. April 2014

#instawaisen 7

München, München, du bescherst mir und meinen Lesern sehr viele #instawaisen! Ich mache so viele Bilder, die können gar nicht alle auf instagram landen. Deshalb hier! Ihr kennt das Prinzip, was soll ich groß erzählen. Viel Spaß:


Wie bereits angesprochen ging es nach (oder zählt das noch dazu?) unserer #discoveringmünchen Tour noch zu Vapiano. Wir hatten alles Pech der Welt, waren ewig an einer Schlange angestanden, dann hat der Koch, kurz bevor wir an der Reihe waren, seine Herdplatten ausgemacht und uns zur nächsten Schlange geschickt ... hach. Irgendwie war's trotzdem schön. // Neue Lieblingshose von "Kauf dich Glücklich"/ "Cheap Monday", in die ich mich zwar erst mal zwängen muss, aber bin ich erst mal drin, ist sie top // Pasta is all I need. Selbstgeköchelte Tomatensoße, Parmesan, Spaghetti - und mein Feierabend ist gerettet. Ich bin so spießig, aber ich mags.
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Dienstag, 15. April 2014

t°fau [oder: was ich in einer Talkrunde zu plappern habe]

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Zippzapp - schon wieder Videocontent, in letzter Zeit habe ich wohl mehr als nur einmal mein Gesicht in eine Kamera gehalten, ihr verzeiht. Im Februar war ich eingeladen bei uni t°fau. So nennt sich das Studentenfernsehen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen. Als Talkgast sollte ich meinen Senf zur Frage "Was ist die Kultur unserer Generation" abgeben. Als kleines Plappermaul habe ich das natürlich gerne getan. Ein bisschen seltsam war es zwar schon, dass jemand tatsächlich hören wollte, was ich zu erzählen habe, aber mir hat das richtig Spaß gemacht. Blöd nur, dass ich gerade an diesem Tag einen Bad Hair Day hatte. (Oder wahrscheinlich sehe nur ich das wieder so streng, ich elende Perfektionistin...) Wer jetzt gerade eine Stunde Zeit hat, kann gerne >HIER< klicken und sich die gesamte Show ansehen. Oder ihr startet bei Minute 20, da geht's nämlich mit mir los. Es sei euch freigestellt ;)
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